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Herzlich Willkommen in der
Zahnarztpraxis Dr. Hans-Werner Vollmer.
Diese Homepage soll ihnen lediglich einen kleinen Einblick in die Praxis
und unsere zahnärztliche Tätigkeit geben. Für weitere Fragen stehen wir
ihnen gern persönlich zur Verfügung oder nutzen sie die Kontaktseite.

Praxisteam
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Dr. Hans-Werner Vollmer

Zahnarzt

Team

Hildegard Vollmer

Rezeption & Verwaltung

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Karin Risse-Hiegemann

Rezeption

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Stuhlassistenz & Prophylaxe

Team

Dorothe Knülle

Stuhlassistenz & Prophylaxe

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Madeleine Nitsch

Stuhlassistenz & Prophylaxe

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Julia Fried

Stuhlassistenz & Prophylaxe

Team

Tatjana Stoller

Mitarbeiterin für
Zahnmedizinische Prophylaxe

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Behandlung

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Unsere Leistungen
  • Prophylaxe
  • Restaurative Zahnmedizin
  • Endodontie
  • Parodontologie
  • Zahnersatz
  • Implantate
  • Funktionsdiagnostik und Funktionstherapie
  • Ästhetische Zahnheilkunde
  • mehr Informationen >>

Prophylaxe

Prophylaxe

Die Prophylaxe gehört zu den wichtigsten Behandlungen in der modernen Zahnmedizin. Für jeden Lebensabschnitt - angefangen von der werdenden Mutter, dem Kleinkind bis zum alten Menschen – stehen heute auf die jeweiligen Bedingungen und Bedürfnisse abgestimmte Prophylaxekonzepte zur Verfügung. Die in den letzten Jahren durchgeführten individual- und gruppenprophylaktischen Maßnahmen bei Kindern und Jugendlichen zeigen bereits deutliche Erfolge. Ein wesentlicher Bestandteil aller Prophylaxebemühungen ist die sogenannte professionelle Zahnreinigung.

Professionelle Zahnreinigung

Heute können Zähne durch gezielte Vorsorge bis ins hohe Alter erhalten bleiben. Zur Vorbeugung vor Karies und Parodontitis (Zahnbettentzündung) sind gute häusliche Mundhygiene und gesunde Ernährung wichtige Voraussetzungen. Oftmals jedoch reichen diese als alleinige Maßnahme nicht aus. Hartnäckige bakterielle Beläge an schwer zugänglichen Zahnflächen erfordern eine zusätzliche professionelle Unterstützung durch den Zahnarzt bzw. geschultes Fachpersonal. Die PZR (professionelle Zahnreinigung) hat eine weitestgehende Entfernung der krank machenden und kosmetisch störenden Beläge zum Ziel. Damit werden Karies und Parodontitis vorgebeugt, das Aussehen der Zähne verbessert sowie ein wesentlicher Beitrag zur allgemeinen Gesundheit geleistet.

Was gehört zu einer Professionellen Zahnreinigung?

  • gründliche Untersuchung der Mundhöhle und des Zahnsystems, Bestimmung der Belagssituation, der Putznischen, des Entzündungsgrades, Festlegung des Therapieverlaufs
  • schonende Belagsentfernung mittels unterschiedlicher Geräte und Instrumente, gegebenenfalls leichte Korrekturen an Füllungen oder Zahnersatz zur Verbesserung der Pflegbarkeit
  • Politur und Fluoridierung der Zähne für glatte und glänzende Zahnoberflächen
  • wichtige Hinweise zur Verbesserung der häuslichen Mundhygiene

Eine solche Zahnreinigung kann – je nach Aufwand - bis zu einer Stunde in Anspruch nehmen. Dauer und Häufigkeit sind je nach Erkrankungsrisiko des jeweiligen Patienten recht unterschiedlich. Auch Allgemeinerkrankungen wie Diabetes, Einnahme bestimmter Medikamente oder Lebenssituationen mit hohem Stressfaktor können professionelle Hilfe bei der Mundhygiene erforderlich machen. Leider gehört die Zahnprophylaxe bei Erwachsenen zu den Eigenleistungen, die in der Regel nicht von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen werden. Die Kosten hängen letztendlich vom jeweiligen Aufwand ab und werden im Vorfeld besprochen.

Prophylaxe

Restaurative Zahnmedizin

Restaurative Zahnmedizin umfasst alle Möglichkeiten zur Wiederherstellung bzw. Vervollständigung eines beschädigten Zahnes. Die Gründe für einen solchen Schaden sind vielfältig und reichen von einfacher Abnutzung über Säureerosion, Putzschäden, Karies bis hin zum Unfalltrauma. Die Materialien und Methoden, den geschädigten Zahn zu restaurieren sind sehr vielfältig und werden stetig weiter entwickelt. Auch in der Zahnmedizin hat der Begriff „Minimalinvasivität“ Einzug gehalten. Oberstes Gebot ist die weitestmögliche Erhaltung der natürlichen Zahnsubstanz. Das Restaurationsmaterial sollte höchsten Anforderungen an Bioverträglichkeit, Beständigkeit und Ästhetik genügen.

In unserer Praxis werden alle modernen Werkstoffe verwendet. Mit dem Patienten gemeinsam wird von Fall zu Fall entschieden, wie der jeweilige Defekt versorgt werden kann. Weiter unten sind in Kurzform einige Beispiele aufgeführt:

Amalgamfüllungen

sind nach wie vor die Regelleistung im Seitenzahnbereich und werden seitens der gesetzlichen Krankenkassen in voller Höhe erstattet.

Komposit-Kunststoff

ist als zahnfarbenes, plastisches Füllungsmaterial für den Frontzahnbereich zu verwenden; spezielle, moderne Komposite sind mittlerweile auch sehr gut geeignet für den Seitenzahnbereich.

Gold oder Keramik

Beide Materialien werden indirekt hergestellt und im zahntechnischen Labor verarbeitet. Diese Versorgungen bezeichnet man als Inlays, Onlays oder Verblendschalen (Veneers). Sie zeichnen sich wegen ihrer hohen Passgenauigkeit und Beständigkeit durch besonders lange Haltbarkeit aus.

Endodontie

Endodontie

Als Endodontie bezeichnet man die Behandlung der erkrankten Zahnpulpa (umgangssprachlich Zahnnerv genannt) und der von dieser ausgehenden pathologischen Veränderungen im direkten Umfeld des Zahnes (Parodontium). Ziel aller endodontischen Maßnahmen ist die Erhaltung des betroffenen Zahnes, was unter Umständen nur durch eine Wurzelbehandlung oder sogar mittels kleiner operativer Eingriffe möglich ist. Die moderne Endodontie bietet ein weites Spektrum an Möglichkeiten zur Rettung des erkrankten Zahnes und damit zur Vermeidung gegebenenfalls aufwendigen Zahnersatzes.

Zahnabbildung

Die folgenden Bilder zeigen Röntgenaufnahmen, die während bzw. nach einer Wurzelbehandlung aufgenommen wurden.

Endotontie RöntgenabbildungEndotontie RöntgenabbildungEndotontie Röntgenabbildung
Paradontologie

Parodontologie

Die Parodontologie beschäftigt sich in erster Linie mit den Erkrankungen des Zahnbetts (Zahnfleisch, Kieferknochen, Zahnhalteapparat). Die Parodontitis (entzündliche Zahnbetterkrankung) beispielsweise gehört zu den häufigsten Erkrankungen und tritt vermehrt bei über 35-jährigen auf. Da sie in der Regel schmerzfrei verläuft, wird sie von den Betroffenen zunächst kaum wahrgenommen. Ein regelmäßiges Screening ist daher unerläßlich, um frühzeitig gegensteuern zu können, zumal die Parodontitis mit allgemeingesundheitlichen Aspekten im Zusammenhang steht.

Neben der entzündlichen Form der Zahnfleischerkrankung gibt es nicht entzündliche Formen, die z.B. mit Zahnfleischrückgang (Rezessionen) verbunden sind. Hier kann ebenfalls nach entsprechender Diagnostik durch das professionelle Praxisteam mit Rat und Tat geholfen werden.

Auch in der Parodontologie steht - wie in den anderen Teilbereichen der Zahnmedizin - neben der Gesundheit und dem Zahnerhalt die Ästhetik im Fokus der Betrachtung. Begriffe wie rote und weiße Ästhetik (Zahnfleisch und Zähne) zeigen die Bedeutung für ein schönes Aussehen. Wenn Sie diesbezüglich Fragen oder Wünsche haben, sprechen Sie uns an.

Die ersten zwei Bilder zeigen die Entwicklung einer Gingivitis:

ParodontologieParodontologie

Hier sei beispielhaft an zwei unteren Frontzähnen die erfolgreiche Behandlung einer Parodontose gezeigt:

ParodontologieParodontologie
Zahnersatz

Zahnersatz

Unter Zahnersatz werden verschiedenste Versorgungsformen in der Zahnmedizin zusammengefaßt. Die Palette reicht von Teilkronen- oder Vollkronenversorgung einzelner Zähne bis hin zur Versorgung zahnloser Kiefer mittels Totalprothesen. Im Folgenden sollen einige Beispiele gezeigt und häufiger durchgeführte Therapieformen veranschaulicht werden:

Krone

Eine Krone als Voll- oder Teilkrone dient dem Erhalt eines stark beschädigten Zahnes, bei dem die Grenzen und Möglichkeiten der Füllungstherapie überschritten sind. Es stehen unterschiedliche Materialien (Metalle, Kunststoffe oder Keramiken) zur Verfügung. Welches Material zur Anwendung kommt, hängt vom jeweiligen Einzelfall ab.

Zahnersatz Krone

Brücke

Besteht aufgrund einer Nichtanlage oder wegen des Verlustes eines oder mehrerer Zähne eine Lücke in der Zahnreihe, kann diese unter Umständen durch eine Brücke geschlossen werden. Die der Lücke unmittelbar benachbarten Zähne dienen als Pfeilerzähne für diese Brücke und werden in der Regel überkront. Letztendlich ist auch eine Brücke – wie die Krone - ein festsitzender Zahnersatz, auch hier kann wie bei der Krone unter verschiedenen Materialien ausgewählt werden.

Zahnersatz Brücke

Teilprothese

Läßt die Lückensituation in der Zahnreihe keine festsitzende Brücke mehr zu, da beispielsweise die Zahnlücke zu groß geworden ist, lassen sich Zähne durch Teilprothesen ersetzen. Diese Versorgungsform ist herausnehmbar. Der Ersatz wird auf unterschiedliche Weise (Klammer, Geschiebe, Teleskop) an den verbleibenden Restzähnen befestigt; er muß jedoch zum Zwecke der Mundhygiene mehrmals am Tag kurzzeitig herausgenommen und gereinigt werden.

Zahnersatz Teilprothese

Vollprothese

Ist trotz aller zahnerhaltenden Bemühungen eine komplette Zahnlosigkeit in einem oder sogar in beiden Kiefern eingetreten, wird häufig die sogenannte Vollprothese angefertigt. Durch geschickte Gestaltung gelingt es, einen recht guten Halt der Prothesenbasis am Kiefer zu erzielen. Der Sitz der Vollprothese und damit die Kau- und Sprechfunktion hängen wesentlich von der Anatomie des Kiefers und einigen anderen Voraussetzungen (Verhältnis Ober- zu Unterkiefer, Speichelfluß etc.) ab.

Zahnersatz VollprotheseZahnersatz Vollprothese

In vielen Fällen läßt sich unter Zuhilfenahme eines oder mehrerer Implantate die Anfertigung herausnehmbaren Zahnersatzes vermeiden oder der Tragekomfort des Ersatzes wesentlich verbessern (s. Kapitel Implantate).

Implantate

Implantate

Implantate werden in der Zahnarztpraxis zunehmend zur Versorgung von Patienten nach Zahnverlust eingesetzt. Die Implantation „künstlicher Zahnwurzeln“ hat sich als langfristig erfolgreiche Maßnahme mit hoher Patientenzufriedenheit bewährt. Es können mittels Implantaten einzelne oder mehrere fehlende Zähne ersetzt werden, sie können zur Abstützung festsitzender Brücken oder zur Stabilisierung herausnehmbaren Zahnersatzes (Prothesen) dienen.
Die Einbringung der Implantate erfolgt meist unter lokaler Betäubung. Als Material hat sich Titan aufgrund seiner körperverträglichen Eigenschaften und seiner Belastbarkeit bewährt. Je nach Ausgangssituation erfolgt sofort oder nach angemessener Einheilzeit die prothetische Versorgung durch die sogenannte Suprakonstruktion.

Implantologie

Auf den folgenden Bildern sind beispielhaft Implantatversorgungen dargestellt, wie sie häufiger in unserer Praxis umgesetzt werden.

ImplantologieImplantologieImplantologie
Funktionsdiagnostik

Funktionsdiagnostik und Funktionstherapie

Mit zunehmender Häufigkeit besuchen Patienten die Zahnarztpraxis mit Problemen oder Schmerzen, die nicht unmittelbar von Zähnen oder Zahnfleisch ausgehen, sondern die ihren Ursprung in den Kiefergelenken und der Kaumuskulatur haben oder neurologisch bedingt sind. Nicht selten stehen diese Beschwerden in Zusammenhang mit Knirsch- und Pressgewohnheiten (Bruxismus genannt), die diese Patienten – häufig nachts – ausführen. Auch hier zeigt sich die Notwendigkeit einer ganzheitlichen Betrachtung der Patienten, denn Erkrankungen dieser Art stehen in unmittelbarem Zusammenhang mit beispielsweise Streß, orthopädischen Problemen im Bereich der Wirbelsäule und darüber hinaus. Gestörte Kaufunktion, Spannungskopfschmerz, Tinnitus sind nur einige Symptome eines solchen Dysfunktionssyndroms. Eine erfolgreiche Therapie kann in vielen Fällen nur in Zusammenarbeit mit Orthopäden und Krankengymnasten/ Manualtherapeuten erfolgen. Von zahnärztlicher Seite steht die Behandlung mittels Aufbißschiene und Überprüfung der Kaufunktion im Vordergrund.

Das erste Bild zeigt Gipsmodelle von Ober- und Unterkiefer, die nach entsprechender Vermessung der Patientensituation in einen Artikulator („Kausimulator“) eingesetzt wurden. Auf der zweiten Aufnahme ist eine im Unterkiefer eingesetzte Aufbißschiene zu erkennen. Diese ist herausnehmbar und wird in der Regel nachts getragen.

FunktionsdiagnostikFunktionstherapie
Aesthetik

Ästhetische Zahnheilkunde

Hierunter sind Behandlungsmaßnahmen aus den Gebieten „Restaurative Zahnheilkunde“, „Zahnersatz“, „Parodontologie“ und „Kieferorthopädie“ zu verstehen, die der Zahnreihe und dem gesamten Mundraum ein ansprechendes Äußeres verleihen. Neben den funktionellen Gesichtspunkten der zahnmedizinischen Behandlung nimmt der ästhetische Aspekt zunehmend Raum bei den Therapieplanungen ein. Hier sind es Fragestellungen im Hinblick auf Materialwahl und deren Verarbeitung sowie Durchführung zusätzlicher Wahlleistungen, wie z.B. das Bleichen von Zähnen, die gemeinsam mit dem Patienten besprochen werden müssen. Begriffe wie rote und weiße Ästhetik für Zahnfleisch und Zähne haben sich in den letzten Jahren etabliert und finden bei nahezu jeder Behandlung Berücksichtigung.

Zwei Bilder sollen diesen Zusammenhang nochmals verdeutlichen:

Frontzahnrestauration (weiße Ästhetik)

Frontzahnrestauration (weiße Ästhetik)Frontzahnrestauration (weiße Ästhetik)

Parodontose-Therapie (rote Ästhetik)

Parodontose-Therapie (rote Ästhetik)Parodontose-Therapie (rote Ästhetik)
Kontakt

Adresse

Zahnarztpraxis Dr. H.-W. Vollmer

Hauptstraße 50
59581 Warstein

Tel 02902/2001

info@zahnarztpraxis-warstein.de

Öffnungszeiten

Mo-Fr
8.30 Uhr - 12.00 Uhr

Mo, Di, Do
14.30 Uhr - 18.00 Uhr

Notfalldienstnummer

Bezirksstelle Lippstadt
02941/662851

Impressum

Angaben nach Telemediengesetz

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Praxisanschrift

Dr. H.-W. Vollmer
Hauptstraße 50
59581 Warstein
Telefon: (0) 29 02 - 20 01
info@zahnarztpraxis-warstein.de

Zuständige Zahnärztekammer:

Zahnärztekammer Westfalen-Lippe
Auf der Horst 29
48147 Münster

Approbationsbehörde

Bezirksregierung Arnsberg
Seibertzstraße 1
59821 Arnsberg

Kassenzahnärztliche Vereinigung

KZV Westfalen-Lippe
Auf der Horst 25
48147 Münster

Berufsbezeichnung

Zahnarzt/Zahnärztin

Verleihender Staat

Deutschland

Berufsrechtliche Regelungen

Zahnheilkundegesetz (ZHG), Heilberufsgesetz NRW, Berufsordnung der ZÄK-WL, Gebührenordnung für Zahnärzte, Telemediengesetz (www.zahnaerzte-wl.de) Rechtsform: Einzelpraxis

Konzeption und Gestaltung

DIE WOLFF Werbeagentur

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